Band 
Sechster Theil.
Seite
1044
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io44 Geschichte

der König in Burgund eine Fürbitte bei demKaiser eingeleget, für die gedrukten Orthodoxen.

Anm. Es ist der zweite und dritte Brief des Aoiri, inSirmonds »per. rv«. II. x>. 7. sgg. Ihre historischenNachrichten, die wir angeführet, sind sehr unzuver«läßig. Der dogmatische Inhalt gehöret hicher nichte

§. XXXIs.

2. C. Wie Symmachus mit Tod abgietig,folgte Hormisdas, der endlich das Glük ge-habt, die zwisthen der griechischen und römi-schen Kirche obgewaltete Spaltung zu heben.Dieses geschahe aber nicht unter dem K. Ana-stasto, sondern unter seinem Nachfolger Justi-ns; doch fielen auch unter des erstem Regie,rung wichtige Begebenheiten vor, die wir hiernoch erzehlen müßen.

I. Vitaliani Empörung und dem Kaiserabgenötigter Friede, ist schon dagewesen.

2 lnm. S. Z. XXVII. XI.

II. Diese hatte nun den Kaiser in die Lagegebracht, daß er selbst den Briefwechsel mit

I. C- dem römischen Stuhl durch ein Schreiben an5'^- den römischen Bischof Hormisdam wieder er-öfnete, und ihm seine Hofnung, durch ihn einenFrieden zu erhalten, bezeigte. HormisdaSantwortete in noch unbestimten Ausdrüken.

Anm. Hier haben wir folgende Urkunden bei Manft ro«;VIII. x. ?84. i) Anaffafli Schreiben an-HormisdamHDa die Harte der vorigen römischen Bischöfe ihn ge«nöthiget, gegen sie ein langwieriges Stillschweige«zu beobachten, so mache ihn die von H-rmisda erhal«

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