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Vierter Abschnitt.
Einen ziemlich triftigen Grund, ein früheresAusblasen, setzte man dieser Idee entgegen, welches isich auch durch einige Versuche bcstättigt fand. Allein es >bleibt wohl ausgemacht, daß eine vorsichtige Behandln»!! ^des Ofens, so wohl gleich anfänglich als auch für die,künftigen Plaswochen, sehr viel zur Erhaltung dieserstelle beitragen würde. Es ist völlig entschieden, daß c>»Hchcroftn mit einem gewöhnlichen, vorhin erwähntenstell, mehrere Jahre ununterbrochen im Gange bleibe»kann; bei einem oval - oder tonnenförmig vorgerichtet»»Gestelle wird dies mithin ebenfalls möglich seyn könne»-Der Vortheil davon ist sehr einleuchtend. Bisher hieb >man aber unsere gewöhnliche Gestellsmasse nicht fürbeständig genug dazu, und glaubte hierin ein vorzögt!chcs Hindernis dieser Vorrichtung gesunden zu habe»'dies sind indeß Schwierigkeiten, welche meistens nur v»»Vorurtheilcn geschaffen wurdet».
> §-' 2ZZ.
Ueber die Form.
Die Schmelzopcration würde ohne die Mürl»»sdes Geblases durchaus nicht von statten gehen kö»»^Es ist aber auch nöthig, den in den Ofen zu leiten^Windstrom ein bestimmtes Volumen zu geben, und di»^wird eben durch die Form bewürkt. Da nun diederjenige Kanal ist, wodurch der Wind zunächst i» ^Ofen kommt, so darf ihre Struktur keineswegs willkÄ^ >lieh seyn, sondern muß dem damit zu erreichendenentsprechen.
Sie muß eine solche Beschaffenheit haben, ^i) der Wind in ihr gehörig zusammengehalten