Band 
Dritter Band.
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Manufakturen

Manufakturen. Was hieher zu rechnen seyn mägte,wird man unter jeder Rubrik besonders zu suchen haben.Uebcigens vergleiche man Iuvrnel. II. ZÜZ. Krü-nitz I.XXXIV. iv.antet s. Pallium.

anuscript. Das älteste Manuskript, das man bisjetzt mit einem Datum kennt, sind dir aus Pergamentgeschriebenen Werke des Picht o vom Z. 8yk>, welcheder Kalligraph Johannes geschrieben, und der Pros.Clarke von Pathmos mitgebracht hat. Die älte-sten Handschriften der Bibel, deren Aechtheit man ver-bürgen kann, stammen aus dem IV. und V. Jahrhun.decke. Das älteste Manuskript von der Bibel, wel-ches ein griechischer Codex der Genesis ist, glauben dieEngländer zu besitzen. Lurlng. Lonsx. HsixuKI. lir.I. 400. f. Krünitz I.XXXIV. 228 286. unddie daselbst über diesen Gegenstand angeführten vielenSchriften.

Marderfelle zu Pelzwerk zu gebrauchen, ist wahrschein-lich wenigstens schon im XII. Jahrhundert üblich gewe-sen. Beckm. Erf. V. 57.

Marggrafen, sind deutsche Reichsfürsten, denen ehedemdie Beschützung der Grenzen wider feindliche Einfälleübertragen war. Schon Carl der Große ordnete imVIII. Jahrhundert die Lomiws limitum an, und nach-her erneuerte Heinrich der Vogler die Marggrafen-würde» um Deutschland wider die Einfälle der Hunnenzu sichern. Pülter Handb. d. deutsch. Reichsgesch. 117.Krünitz I^XXXIV. 476.

Mariengroschen, deren z6 auf 1 Thaler gehen, habenihren Ursprung aus dem XIV. Jahrhundert, wo manin Goslar anfing, Silderpsennige mit einem Marien»bilde zu münzen. Die Groschen mit einem Marien-