Muskatmaciöbaum
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Art die Mahlerey. Er ist auch der erste, der erhabeneArbeit in Mosaik verfertigt hat. — In der ver-schütteten Stadt Pompeji haben sich >763 noch kostbareStücke von alter musivischer Arbeit gefunden.— Ram-bach Lit. Hist, 80. — Krünitz. Xb.IV. 551. —Sulzer. III. Z->,z. — Vollbeding Archiv, zu.Suppl. 166. — Fiorillo Gesch. d. Mahlerey. II.III. im Register unter Mosaiken. — Fabric, I. 221.II. gZ2. III. 197. 967.
Muskatmacisbaum. (Muskatnußbaum. kl^rirticasrnmatlLs O rn al.) Dieser Baum von welchem die so-genannten Muskatenblumen, Mazisblumen, Muskaten-nüsse kommen, ist bis zur XIII. Ausgabe im LinneischenSystem noch nicht befindlich, weil man in Ansehung seinerKennzeichen nur sehr wenige und unvollkommne Nachrichtenhat; ob er gleich von sehr vielen beschrieben ist. Er wuchssonst, so viel man weiß, nirgends, als auf den mo-luckischen Inseln, und unter denselben auf der InselBand«, und den dazu gehörigen kleinen Inseln, ganzallein, weil er von den Holländern seit i6sr, da dieGewürzinseln unter deren Bothmäßigkeit geriethen,, unddiese damit den Alleinhandel trieben, von den übrigenvertilgt worden war. Im Jahre 1770 hat ihn Poivreauf Bourbon Jsle de France, und Seichellesglücklich angepflanzt. Die Araber, und unter diesen,Avicenna , erwähnen der Muskatennüsse zuerst; auchsind sie zuerst in der Arzneykunst von den Arabern einge-führt worden. Dörfsürt. I. 599. 656. Allg. Ma-gazin. IV. 291,.
Muskaten, davon sterben die Milben. Wer solchesentdeckt hak, s. Milben.
Muskeln. Den Bau der Muskeln, und ihre Geschicktehat B. S. Aldinus beschrleben; daß sie aus eignen