Nekgungscompaß
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Die Theorie von der Neigung der Magnetnadeln hat derjüngere Euler 1755 am vollständigsten abgehandelt. —Gehler. III Z45. Fischer. II! 722. Zwey Nei-guagscompasse bat auch Carl Wilke 177s beschrieben.Schweb. Abband!. XXXIV. 285.
NeigungScompaß s Neigung der Magnetnadel.
Neigungskarte. Eine magnetische Neigungskarte hatWilke im Jahre 1763 angegeben. — Schweb. Ab,handl. XXX. 209.
N-kabhim. Eine Art Flöte s. Chalil.
Nelke. Als eine Merkwürdigkeit für Dlumisten, führeich hier blos an, daß es der Spielarten von dieser Blu«me über 800 giebt. Der Rath Wedel in Jen-r hatdarüber 1795 ein Verzeichniß herausgegeben, welches inNeuenhahn's Annalen der Gärlnerey II, 7z. enthal-ten ist. — Krünitz. 611 . 96. —
— Gewürznelke. (6tmi)-»p>trMus Lronrsticus Dirrn.).DaS wahre Vaterland dieses Baumes sind die molucki-schen Inseln. Daher erhielt sich die Holländische Ostin»dische Compagnie seit mehr als anderthalb hundert Jah-ren, allein im Besitz dieses Handels, bis die Englän-der im Jahre 1798 die moluckischen Inseln eroberten.Die Gewürznelken sind übrigens schon vor mehr als 8c>oJahren bekannt gewesen, denn schon die Araber im X.Jahrhundert thun ihrer Erwähnung. In ihrem Vater-lande waren sie, wegen des heißen Climas, in keinerAchtung; die Chineser aber, welche frühzeitig die ge-dachten Inseln zu befahren ansingen, nahmen sie baldmit sich ans Land, und lernten ihren Werth und Nuz-zen kennen. Diese verhandelten sie nachher an die Spa-nier und Portugiesen, welche sie nach Europa überführ-ten, und an die Engländer und Holländer zu einem ho-hen Preise verkauften. Als nun Philipp, König vonIII. 10