Perkpatetische Schule
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jabre, 42,05z Mondenmonate, und 1,241,350 Tage.Krünitz. XXVIII. 64z.
Peripatetische Schule. Deren Stifter war Aristote-les, der zu Stagira, einer Stadt in Thrakien , imJahr Z84 oder z86 vor Chr. Geb. geboren worden. Daer die Philosophie zu Athen gewöhnlich in den Hallen,oder bedeckten Spatziergangen des Lyceums, lehrte,so erhielt die Schule daher den Namen der peripateti-schen. — Meusel Leitsatz. I. 348 — 357. H. 468.— Fabric. II. 169.
Perkinismus. Eine Erfindung von O. Perkins zuPainfeld in Connecticut >798, welche darin besteht» ver-mittelst zweyer Metallnadeln, deren eine aus weichem,nicht magnetisirten Eisen, die ander: aus Messing be»steht, Entzündungen, Schmerzen und andere Nerven-krankheiten zu heilen. Fischer. VI. 67».
Perlen, achte, orientalische, haben seit den älte-sten Zeiten zum Schmucke gedient, und gehörten schon zuHiobs Zelten (28, »8 ) unter die größten Kostbarkei-ten. Bekanntlich sind es Auswüchse, welche man so-wohl im Körper, als in der Schale verschiedener Con»chylien findet. Eine Kunst, den Muscheln Perlen ab,zuzwingen, hat man schon im ersten Jahrhundert amrothen Meere gekannt; auch scheint das Verfahren derheurigen Chineser, wodurch sie die Perlen von den Mu-schelthieren selbst machen lassen, die Erzählung der Al-ten, einigermaßen zu bestätigen. Beck mann Elf. H.ziz. Krünitz . LVIII. 521. 552.
Perlen, unachte, künstliche, die den ächten Perlenin Gestalt, Glanz, Farbe und Güte sehr nahe kommen,sind eine Erfindung eines pariser Paternostermachers Ja-quin, und diese fallt zwischen die Jahre 1556 - 1560.Sie werden aus Glas gemacht, und die Kügelchen in-