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Aderlaßmännchen
zind Gewicht angemerkt haben, nach welchem er da-Blut bei seinen Patienten weggelassen. C. W. Kest «per Hist. d. medic. Gelahrh. zoz. Das erste Buchvom Nutzen des Aderlassens hat Ferdinandus deVales 158z geschrieben; und Leonhard BotalluS,aus Piemont, Leibarzt des Königs von Frankreich CarlIX / brachte zuerst im XVI. Jahrh, das öftere Aderlässenin Gang. Fabric. allgem. Hist. der Gelehrs. II. 84.239. 358- 559 6z8. Hl- 534 - Merisel Leitfaden, rc.I. Zoy. — Vorn Nutzen des Aderlassens in den Blat-tern hat Ferdinand de Valdes, Prof. zu Sevilien»1583. zuerst geschrieben. Fabric. III. Z75.
Aderlaßmännchen, das — welches hernach in die ge-meinen Kalender aufgenommen worden, und in manchenvielleicht noch jetzt stehen mag, findet sich schon in demneuen großen römischen, IÜ22 zu Oppenheim gedrucktenKalender. Beckm. Erfind. I. HZ.
Ad erl a ßsch nepp er. Eine neue Art hat der Apothekerund Ehirucgus Siegm. Adolph Staberow zu Kem-herg. bei Wiktemberg, ums Jahr 1768 erfunden. Wit-ternd. Wochenbl. 1768. S. 76.
Admiral. In Frankreich war Ludwig IX. oder derHeilige, der im Jahr ,226 zur Regierung kam, der er-ste, der einen Reichsbeamten unter dem Titel eines Ad-mirals anstellte. I. Eh, Schedel allgem. Ehron. fürHandl. u. Künste I. 74.
Adoption. In den ersten Zeiten Griechenlands war eseine Ehre und ein Borzug, eine zahlreiche Familie zuhaben; und es wurde bei ihnen, und mehrern Völkern,für das betrübteste Schicksal eines Mannes gehalten^ ohn«Kinder zu versterben. Auch war es einer Frau einegroße Schande, wenn sie unfruchtbar war. Um demUebel, Heine Kinder zu haben, einigermaßen abzuhelfen,