Feder
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Oberfechtmeister zu Helmstedt 1797) hat die Fechtkunst ver-bessert, und ein eignes System dafür gebildet.—- KahnAnfangsgc. d. Fechtk. Gott . 179z. 2. Aufl. Helmst.
1761. gr. 4. m. K. — Goguet III. 148. 207. f«Funke neues Neal-Schullex. II. 6yz. Hoyer Gesch.
> d. Kriegsk. II. 104. Juvrnrl I. 52z, VollbedingArchiv 15z. Jablonsky allgem. Lex. d. K. u. W.Art. Cirkelsechten. — v. Sletken Augsb. II.168.
Feder s. Schreibfeder.
Federbusch. War schon in den ältesten Zeiten die Zierdedes Helms, oder der Sturmhaube, und nach Plinius (7 56.) eine Erfindung der Earier. Anfangs behiel-ten ihn auch die deutschen Ritter bei. Nach Abschaffungder Sturmhauben kam auch der Federbusch ab, undHeinrich IV. K. von Frankreich , soll d-r letzte gewe-sen seyn, der einen trug. In der Folge sind die Feder-büsche auf den Hüten an manchen Orten ein Vorrechtdes Adels geworden. ZablonSky allgem. Lex. d. K.u. W. 444.
Feder harz s. Gummi, elastisches.
Federkiel mit Quecksilber gefüllt, hat Chiminello,Astronom zu Padua , 1783 zum Hygrometer vorge-schlagen, und deshalb von der Akademie der Wissensch.zu Manhrim den Preis erhalten.— Fischer Gesch. d.Phys. VIII. 155.
Federkleid. Ein Kleid, womit man ohne Schaden voneiner Höhe herunter springen kann, hat des Fontagnrvor 1777 erfunden. — HennigS Mittel den menschl.Leib gegen die manchecl. Arte» des Feuers rc. zu schützen.
I Anspach 1789. 155 -! Federkraft s. Elasticität.
! Zedermesse,. Die älteste Spur von dessen Gebrauch,