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Gelder-Preis-Zettel
münztek Geld, aber doch schon von, Kaufmann gestem-pelte Gold. und Silberstücken, als Seckel, halbeSeckel, seit Jacob Kesita. Die Egypter hacken al-so Geld; auch die Babylonier, Phönicier und Lvdier.Aber die Israelitin halten bis auf die Maccabäer unddie Griechen bis auf Phidon (3382) nur gewogenesGeld, und dir Römer mußten sich seit Numa oder Ser-ums TulliuS z bis 400 Jahre lang, blos mit Kupfer-münze behelfen. Nach einigen sind die Assyrer die er-sten gewesen, die darauf gekommen sind, Münz n zuschlagen. Nach dem Herodot sind es die Lydier. Nachandern fällt der Ursprung der Münzen in die Zeit, daSarurnus und Janus in Italien reginten. Eini-ge geben die Ehr« dem Jthonus, einem Fürsten vonThessalien, welcher Deucalions Sohn seyn soll. Nachden Jahrbüchern von Ehina ist unter der Regierung desHoang-ti, d. i. beinahe 2000 Jahr vor Ehr. Geb.Kupfermünze zur Bequemlichkeit der Handlung geschlagenworden. Bei Moses findet man des Geldes 1. B. 20,16. 37, 28. 45, 22. 3z, gedacht. Eine alte
Tradition legt der Demodice, des Midas Gemahlin,die Erfindung, Geld zu prägen, bey. Gatterer I.37. 44. 301. Goguet I. 2yc>. II. 266. 270. III.217. — Dollbeding Archiv 317.
Gelder »Preis-Zettel, die das Agio angeben, welchesapf schlechtere Gelder, oder Münzen, gegen bessere bezahltwird, find in Hamburg zuerst 1687 ausgegeben werden.Beckm. Erf. I. 577.
Gelehrtengeschichte. Diodor von Sicilien war dererste, der um 3975 die Historie der Gelehrsamkeit mitder bürgerlichen verband. (Fabric. II. 147.) — Eh.Myl äus lieferte schon 1551 ein Berzeickniß der Gelehr-ten vom Anfange der Welt bis anfs XII. Jahrh, nach