Juwelen
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III. 1289. Fabric. allg. Gesch. d. Gelehrs. I. 557.II. ro. 76. 218. 340. 475. 62z. 791. 1024. III.4§ 1. 1080.
Juwelen. Ein Merkmal, die ächten von den unächtenzu unterscheiden, welches in der doppelten Brechungder Lichtstrahlen, und der specifischen Schwere besteht,hat Brisson in Frankreich entdeckt. Oekonom . Hef»te. 1799. Jun. S. 568.
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Daß den Verläumdern und Lästerern ein L.an die Stirne gebrannt werden sollte, wurde durch dieI-sx Hernnia, oder ^Isurnis, deren Zeit aber ringe»wiß ist, angeordnet. — Fabric. II. 222.
Kabbalah. Diese Wissenschaft, ein Gewebe Zoroastri»scher, Pythagorischer, und acht jüdischer Grillen, diein der Folge zur Schande des menschlichen Verstandes,alle andere Wissenschaften verschlang» und mit der Me-dicin aufs genaueste vereinigt wurde, ist schon im I.Jahrhundert entstanden. Die vornehmsten Stifter die-ses kabbalistschen Systems waren Akibha, und dessenNachfolger Simeon Ben Jochai , die im Anfangedes II. Jahrhunderts lebten. Jene abergläubische mor«genlandische Philosophie, die bei den Juden nachher denNamen Kabbalah , Kabbala (mündliche Ueberliese-