Gemählde
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Ch. G. und Barthol. Keckermann, der a6oy zuDanzig , z8 Jahr alt, starb, machte den ersten Ab-riß einer Historie der Gelehrsamkeit. — Dan. Ge.Morhos (geb. 1639. gest. r6gl.) und Herm. Con»ring (geb. 1606. gest. i6Ll.) hielten zuerst Vorle-sungen über diese Wissenschaft. — Das erste brauch-bare Compendium in derselben verfertigte Ge. Aug.Heumann (geb. i6gl. gest. 1764.). — Das ersteallgemeine G elehrken-Lexicon schrieb Conrad Geg-ner 1545. — Fabric. allg. Gesch. rc. I. z. 51. 6zz.II. A- 39t. 147. 296. 429. III. 24^, — MenselLeitf. rc. I. Z. f. III. 986. s.
Gemählde. Die Kunst, alte Gemählde von Leinwand,Kalk, oder Holz, ohne Schaden abzunehmen, undauf Leinwand zu tragen, hat Pjrault erfunden.Wollbeding Archiv. 176.
Gemäß« s. Maaß.
Genealogie. Die ältesten bekannten Genealogien findensich bei Mofe. (l. B. Mos. g, e.) — In Deutsch ,land kam diese Wissenschaft in den Zeiten der Turniereauf, und Maximilian I. wurde in der Folge eingroßer Beförderer derselben. — Zur Genealogie der üb-lichen Häuser legte Cyriacus Spange nberg durchseinen Adelsspiegel im Jahr 1594 den ersten Grund.— Eine Geschichte der Genealogie hat Jac. Friedr.Reimmann geschrieben, die 1702 wieder aufgelegtist. Das beste Kompendium über die Genealogie hatI. C. Garrerer im .Jahre 1788 geschrieben. — Fa-bric. II. 752. — Meusels Leitf. rc. II. 723. III.»ooi. Juvenel. II. a. 9. Stolle Hist, d. Gelahtth.I. c. 6.
Generalbaß. Die Erfindung des Generalbasse« wird ins«