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Zweiter Band.
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Geographischer Wagen

72s. F. C. Franz Vers. eines Leitf. zu Dorles. üb.d. Gesch. d. Erf. rc. Stuttg. 1795.— P. C. Man»nert Geogr, d. Griech. u. Nöm. Nürnb. 1788- —Nachr. von d, Leb. u. Erf. d. berühmt. Mathemat. I.»43- — Hager geogr. Büchersaal. II. 48z. ZZ8.IN. 296. ff. Zoo. ff. Meusel Leitf. rc. II. 455.5yo. 595. Busch Handb. d. Erf. V. 8Z. — Voll-deding Archiv r/6. Suppl. 6ü. — Fabric. III.Register unrer Geographie. Juvenel I. 297.

Geographischer Wagen, in welchem der damit zu»rück gelegte Weg in Ansehung der Größe sowohl, alsder Richtung von selbst sich abzeichnet, hat Wiehernzu Hildesheim , erfunden, und 1773 bekannt gemacht.Bollbeding Archiv. 177. — Magaz. all. neuenErfind. I. z. S, 169.

Geometrie. Die Erfindung dieser Wissenschaft legen ei»nige den Chaldäern oder Babyloniern, andere denEgyptern bei. Nach Eaßiodor haben die Egypterdie Geometrie, wo nicht von den Babyloniern gelernt,doch erst nach ihnen erfunden. — Tales, ein Phöni-cier, der 3439 starb, und Pythagoras aus Samos ,der um 3500 berühmt war, brachten diese Wissenschaftaus Egypten zuerst nach Griechenland ; dem letztererschreibt man die Erfindung der g regulären geometrischenKörper (Würfel, Telrasdrum, Octasdrum, Jcosasdrumund Dodecaedrum) zu; besonders machte er sich durchdie Erfindung eines Lehrsatzes, der nach ihm der Py-thag arische, und wegen seiner Wichtigkeit LlsgiswrIVlatkeseoL genannt wird, berühmt. In der ge-

meinen Geometrie that sich vorzüglich Euklid es inAlexandricn, um 3684 hervor, (s. Kugel, Kegel.)Fast 100 Jahre nach ihm bereicherte Archimedes (gest.3772) die gemeine Geometrie durch feine Elsindungen