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Zweiter Band.
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Gesundbrunnen

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pria, Andromeda , und wahrscheinlich auch denPerseus. Enktemon und Demokrit (vor Chr. Geb.460. 42g.) nennen die Leyer und den Pfeil. —Sckaubach Gesch. d. griech. Astronom. iZ. 17. f. 20.

ff. 109 ff-

Gcsundbrunnen. Eine Beschreibung aller Gesundbrun-nen Deutschlands hat Zückert 1776 zu Königsberg her-ausgegeben. — Gehler II. 488. — Fischer II.764.

Gesundbrunnenwasser. Bitter-, Setzer-, Spa» undPyrmonter-Wasser durch die Kunst zu .bereiten, hatTvrb. Bergmann 1775 gelehrt. — 'Schweb, Ab-handl. XXXVII. eo.

Gesundheitspässe s. Gesundheitsschein.

Gesundheitsscheine, sollen nach Brownrigg zuerst imJahre 1665 von den Consuln der handelnden Nationenausgefertigt seyn. Beck mann Ers. II. 581. NachZapata aber sind sie zuerst 1527, als die Pest wiedernach Europa kam, eingeführt worden. Das. V. 355.

GesundheitStaffend, der die Stockungen der Safteund Lähmungen heben soll, hat der Oberlieukenant vonSchütz in Nürnberg 1798 erfunden. Neichsanz. 1798.S. 335 -

Gesundheittrinken. Ist eine uralte, bei vielen Völ-kern hergebrachte Gewohnheit, ' die besonders bei denGriechen im Schwange war, von denen es die Rö-mer lernten. Beide hatten den Gebrauch, baß sie nachvollendetem Opfer in dem Tempel eine Gasteiey hielten,und zum Lobe ihrer Götter, imgleichen der verstorbenenHelden und Heiligen, einander zutranken. Sie pfleg-ten auch den Göttern flache, mit Wein gefüllte Scha-len auf den Händen vorzuhalten, und sie mit denselbenan die Knie zu stoßen, wovon vermuthlich das Ansto-