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Goldpräcipitat
den. Er heißt daber auck Präcipitat oder Gold kalkdesEaßius. Beckm. Ers. I. z^y.
Goldpräcipitat s. Goldpurpur.
Goldrulhe, die comadische, schmalblättrige,( 8 oI 16 aßo csnaäsnsis I.inn.) ist als ein neues Mittelzum Grlbfärben vom Pros. der Chemie Gadd. zu Lbo in Finnland , 1770 entdeckt worden. Der Entdecker hatgefunden, daß dies Gewacks, wo nickt schöner gelb,doch eben so gut, als die Wau (Hossäs lawuls)färbt, auch in allen Proben beständig bleibt. — Voll-beding Archiv. 46.
Goldschaum s. Goldschlägerey.
Goidscheidewasser s. Königswasser.
Goldscheidung. Derselben wird schon im XIII Jahr-Hunderte beim Binzent. Bellovac. gedacht. DieEinführung dieses Gewerbes fällt in Frankreich ins XV.oder in den Ansang desj XVI. Jahrhunderts. Wilh.Büdv, welcher »467 geboren und 1540 gestorben ist,erzählt solche 1516 als eine damals noch neue Sache.Ein Mann von geringer Herkunft, Namens Le Coin-te, habe die Gvldscheidung in Paris zuerst unternom-men, und dadurch einen großen Reichthum erworben.Doch soll schon im Jahre 140z ein Genuxser, NamensDominique Honeste die Erlaubniß erhalten haben,in Paris eine Goldscheidung anzulegen und zu unterhal-ten. Beckm ann Erf. V. Z80. 582. 587.
Goldschlägecey, war zu Plinius Zeilen in Nom soweit gebracht, daß aus einer Unze Gold 750 Blatter,und mehrere, deren jedes 4 Quadratzvll groß war. ge-schlagen wurden. Ob nun gleich die Angabe des Plinius nicht die genaueste ist, so ward doch das Gold schon inNom so dünne geschlagen, daß Lucrez es mit Spin-mngewebe, und Marti al mit einem Nebel verglei-