Grabscheit
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ekrurischen KönigS Porsenna , welches nach PliniuSvon Quadersteinen gebauet war. Jede der 4 Seitenwar Zvo Fuß breit, und 50 hoch. und auf dem innernviereckigen Grunde ein Labyrinth angelegt. GattererI 235. 255. s. Epithaphium.
Grabscheit. Das doppelte Grabscheit, welches statt derzweiten Umackerung des Feldes gebraucht werden kann,erfand der Prediger Joh. Gottfr. Orthen zu Kaschwitz im Voigtlande. Kern der Wiss. u. Kunst st. I.222. f.
Grabschriften in Werfen, waren in Frankreich schon un»ter Carl VII. im XIV. Jahrhunderte üblich. JuvenelII. 26.
Grade, akademische, s. akademische Würden.Wer davon geschrieben, s. Fabric. I. 784.
Gradierhäuser, sind eine deutsche Erfindung. Dieersten sollen >579 zu Nauhcim, und von einem Arztezu Langensalza , Matthäus Meth, ums Jahr 1599zu Kötschau, im Merseburgifchen, erbauet worden seyn.Anfänglich bestanden sie nur aus Strohbunden, und dieSole ward von Arbeitern so lange mit Schaufeln hinan»geworfen, bis sie zum Bersieden stark genug war, Her-nach wurden Maschinen angelegt, welche die Sole hin-anwarsen, und erst im XVIII. Jahrhunderte soll diejetzt gebräuchliche Einrichtung aufgekommen seyn. ZuNöslerS Zeilen hatte man noch Strohwande, dochließ man schon die Sole durch Pumpen hinaufbringen,und aus Rinnen herunter tröpfeln. Die Dorncn-wände soll der Freyherr von Beust umS Jahr 17z»in Deutschland und der Schweitz bekannt gemacht haben.Beckwann Techno!. 502.
Grasen gab «S schon zur Zeit Constaut ins d»s Großen,