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Granaden
heraus. (Juvenel I. 52.) — Die erste malayische,Joh. Christ. Löber i 638 . (Fabric. I. 157. s.) —Die erste malabarische, Bart hol. Ziegen balg1716. (Das.) Die erste ungarische, Sylvester, (un,gar. Erd ößd i) 1538. (Allg. Lit. Zeit. Jntell. B l.1798- N. 2l ) Der erste, der zu seiner Zeit eine voll-ständige Grammatik der deu tschen Sprache abfaßte, warJoh. Clajus, der solche 1578 zu L-ipzig herausgab.(Stolle Hist. der Gelahrh. 112.) — BuschHandb. d. Erfind. V. 304. ff. Juvenel I. i. ff.
Granaten; Grenaden, waren schon im Anfange deSXVI. Jahrh, bekannt. Sie wurden nicht allein gegenbelagerte Festungen, sondern auch gegen die Stürmen-den, angewendet; und im Jahre 1562 ward Carl v.Nochesaucault bei der Belagerung von Nouen, durch«ine lolche zerspringende Grenade erschlagen. Hoch erGe ch. b. K-iegsk. I. 136 263. II. 311. 460. 529.^
Granatapfel. Malus 6ranata l, ) Das Vaterland der-selben ist Afrika. Anfangs brachte man sie nach Rom und Spanien, wo sie dem Königreiche Granada denNamen gegeben haben, weil sie daselbst am besten fort-kommen. Im XVI. Jahrh, kamen sie nach Frankreich ,und von da nach Deutschland . Vers. einer Kultur-gesch. 6.
Granatenschneider, kommen in Nürnberg 1590 vor.y. Murr . Journ. XIII. 29.
Granirung der Platten. Eine Maschine dazu hatJgnaz Unlcrberger, der 2797. zu Wien starb, erfun-den. Allg. Lit. Anzeiger. 1798. N. 84. S. 864.
Graphik. Unter dieser Benennung versteht man dieKunst, Dinge durch gewisse Zeichen und Bilder aufmancherley Flächen dem Gesichte vorzustellen. Sie theilt