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Zweiter Band.
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Harnischmacher

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des Harnisches oder Panzers erwähnt. Auch 1. Sam.17, Z. 6. wird vom Goliath gesagt, daß er einenschuppigen Panzer angehabt, eherne Beinharnische anseinen Schenkeln getragen, und einen ehernen Schildauf seinen Schultern getragen hätte. Die Erfindung desHarnisches, besonders des Brustharnisches, wird von denAlten dem Midas von Messene zugeschrieben. (Plin.57 Zü.) Jablonsky allgem. Lex. d. K. u. W. 585.Goguel II. Ziz.

Harnisch mach er gab es zu Nürnberg schon 134g.v. Murr Iourn. V. 102.

Harnphosphorus s. Phosphocus.

Harnstrang. Ein Instrument, um diesen zu vertreiben,hat Cellai im Jahr 1^76 erfunden. Lauenb. Ge-nest. Kal. 2776. S. 125.

Harpichordum s. Monochord.

Harz s. Gummi. Feberharz.

Harz -Elektricität, negative oder MinuS-Elek-tricilät s. Glas- und Harz -Elektricität.

Haselnuß, Haselstaude. (Oor)Ius ^.vsllsna I-inn.)Stammt, nach Plinius (iZ, 22.) aus Pontus . Vonda ist sie in das übrige Asien, dann nach Griechenland ,und von da nach Italien, und endlich nach Deutschland gekommen. Von der Stadt ^vella oder ^stelle» inCampanien, nannten sie die Römer nux sve-IIana, da-her auch die systematische Benennung. OekonomischeHefte. 1807. Apr. 297.

Haspel. Ein Instrument, womit man, die feine Seidevon den Cocons in großer Menge mit wenig Menschenabwickeln kann, hat Joh. Joach. Becher, der 1685starb, erfunden. Universallex. III. 863.

Haubenschmiede gab es zu Nürnberg schon 1349.v, Murr Iourn, V. 162, Sie waren von den Har«