Himmels künde
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Sckuh, i Schuh und Z Zoll im Durchmesser, so wieAdams in London 1769 und de la Lande in Paris 1777 unter verschiedenen Größen geliefert, welche sämmt.lich wegen ihrer Genauigkeit und Vollständigkeit in Ab-sicht der neuesten Entdeckungen empfohlen zu werden ver-dienen. Gehler II. 60z. Die älteste, noch vorhande-ne Himmelskugel im borgianischen Museum zu Velitrihat die Jahrzahl 1225. Gehler V. 49z. FischerII. 904. — Vollbeding Archiv. Suppl. 85.
Himmelskunde s. Astronomie.
Hirtengedicht s. Idylle.
Historie s. Geschichte.
Hobel. Dies bekannte Werkzeug der Tischler schreibt mangewöhnlich dem DädaluS zu. (Plin. II. 57. 56)Goguet setzt die Ersinhung in spätere Zeiten (II. 184).— Zest ermann hat einen Hobel erfunden, womitman beim Ausziehen der Balken in einem Tage durchEinen Mann so viel Arbeiten verrichten,, als sonstin-8 Tagen geschehen kann. Lauenb. geneal. Kalender1776. S. 126. Busch Handb. d. Erfind. VI. ,47.Vollbed. Archiv. Suppl. 86.
Hobel. Hobel späne. Ums Jahr 177z hat man einenHobel .erfunden, aus welchem drey Menschen in einerStunde so viel Spane schneiden können, als man in 6Wochen in einem Hause nicht bedarf. Der Name desErfinders ist nicht angegeben. Ein Span "von jungenEichen und Büchen geschnitten, 4 Schuh lang, brennt«ine Viertelstunde. I. F. Mayer Lehrbuch für Land,und Hauswicthe rc. Rürnb. 1773. — Beckm. Bibl.IV. 524.
Hobeln. Die Kunst, geflammt zu Hobeln, hat einKunsttischler zu Nürnberg, Hans Schwanhard, zwi-schen 1600 und röt», in welchem letzteren Jahre er