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Zweiter Band.
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Hydrographie

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Milte des XVII. Jahrhunderts gelegt. Castelli, einBcnedictiner vom Monte Essinv, untersuchte zuerst 1640daS Gesetz der Geschwindigkeit, mit weicher das Wasseraus engen Oeffoungsn der Gefäße läuft. Toricelliaber (1644), Balani (1646)» Mariotte (1686),Joh. Eeva 1692) Domenico Guilielmi (-690) !

und Polemi (r6i8). Varignon (1699 und 1703),und Hermann (1716) haben die Untersuchungen wei-1er getrieben. Die ersten, welche die Gesetze der Be-wegung des Wassers, und insbesondere die Beschleuni-gung desselben mit Hülfe der Integralrechnung vollstän-dig auseinander setzten, waren Joh. Bernoulli (1752)und Dan. Bernoulli (»738). — Lehrbücher überdie Hydraulik und Hydrodynamik haben unter andern ^Bernhard 1790, Bossüt 1791 f., Langsdorf1794, Büsch 1796 geschrieben. — Fischer II. 968.Gehler II. 656.

Hydrographie. Alles was über diesen Gegenstand zuseiner Z ir bekannt war. hat der Jesuit Fournier, inseiner H)'c)lnßraxchi6 ?ar. lüzz. gesammelt. FischerII. 971. Gehler II. 653. Busch Handb. d. Erfind.

VI. 2Z2.

Hydrologie. Unter diesem Namen haben Walle rius(1748. (deutsch übers. 17Z1.). Cartheuser 1758,und Monn et . 1772 systematische Verzeichnisse der ver-schiedenen Wässer auf der Erdflache, welche mehr oderweniger mit mancherley fremden Sivffen angeschwängertsind, gegeben. Fischer II. 972. Gehler II. 65g.

Hydromankisches Gefäß s. Zaubergesäß.

Hydrometer s. Wasserwage.

Hydrophor, ein Wasserschlauch von einem cirkelförmigenseidenen Gewebe, der fester, undurchdringlicher, bieg-samer und wohlfeiler ist, als ein lederner, hak Char-