Knochen-Mühle
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dem Verfahren beschäftigt, welches angewendet werdenkann, um ihren gallertartigen Stoff herauszuziehen, undsolchen zur Nahrung zu verwenden. — Magaz. all.neuen Erfind. VI. 228. Die Ehre der Erfindungder Knochensuppen bat jedoch ein Deutscher, der Pros-Plouquet in Tübingen , den Franzosen im I. 1804streitig gemacht. — S. dessen Anmerk. über Hn. deBeaux Schrift, die Gallerte aus Knochen betreffend.Tübing. 1804.
Knochen.Mühle. Einige neue Maschinen, um Knochenklein zu machen, und eine kräftige Brühe heraus zu ko-chen, haben Erich Viborg, Pros. an der Veterinaic»schule zu Eopenhagen, und der Assessor E. G. Rasn,erfunden. — Magaz. all. neuen Erf. VII. ,1.
Knopsmacher, kommen in Nürnberg 1370 vor. — v.Murr Journ. V. m.
Knorpelfische. Daß sie keine Lungen, sondern wahreKiemen haben, die keiner willkührlichen Bewegung fähigsind, hat schon Aristoteles gewußt, und er war alsoin diesem Punkte schon weiter, als Linn6. Sogardie Kanäle, die von den Kiemen zu dem Blutbehälterdes Herzens gehen, kannte Aristoteles sehr genau.Sprengel Gesch. d. Arzneyk. I. Zrs.
Knütten, Knütteisen, Knüttholz, Knüttspan,Stricken, Stricknadel, Maschen. Diese Kunst-wörter beim Stricken sind älter, als die Kunst selbst»denn sie sind fast alle vcm Stricken der Netze entlehntworden. Sie finden sich bereits in der Brandenburgi»schen Fischerordnung vom Jahre 1Z74, und kommen ge.wiß auch noch früher vor. Das tricotsr der Franzosenist, so wie unser Stricken entstanden. Irica hieß eineHaarflechte, Schlinge, so wie iricars verstricken, auchbetrügen. I.LLer wird von lacP, Isijr, ein Strick,