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Zweiter Band.
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Kräuselwc

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cersns in das Natu^systrm einführte. Linn6 hielt abernoch die Mehl-, Käse- und Krätzmilbe für Eins. VonLinnä's Zeiten an, der noch 1766 in der XN. Aus-gabe seines Natursystems (xsg. 1024. in der Anmerkungzu ^.csrus 8iro. N. iZ.) behauptete, er habe unterden Milben des Mehls, der Krätze, und der Schwind»sucht keinen andern Unterschied, als den Ort ihres Ausent,Halts gefunden, ist man unter den Naturforschern undAerzten über die Krätzmilben (Lcsrus 8oakieilünll. Rat. L6. XH 1 . Dorn. I. 2928- Z« )

nicht recht einig gewesen, der eine hat sie für Mehlmil-ben gehalten, die mit dem Mehle, womit gemeine Leutedie Kinder bei der Krätze zu bestreuen pflegten, hinein-kämen. Der andere hat sie mit Bvnanni und Ba-ker für eine besondere Art ausgegeben. Degeer hatzuerst den Unterschied zwischen den Mehl- und Krätzmil»ben gezeigt, und Wichmann hat 1786 die Sache au-ßer allen Zweifel gesetzt. Krünitz. XI,V 1 I. 75g.Wichmann Aetiologie der Kratze. Hannov. 1786. —Donndorff Anmerk. zu Sen edier mikroskopischenEntdeck. Lpzg. 1795. S. 190. s.

Kräuselwerk s. Randelwerk.

Kräuterkunde s. Pflanzenkunde.

K räutersammlungen. Ein Mittel, die Pflanzen inKräutersammlungen aufzubewahren, hat der EngländerStockhause erfunden. Mag. all. neuen Erfind.1 l. i. S. 44.

Kraft, anziehende, Attraction, Anziehung, all-gemeine Schwere. Die Gesetze der Attraction hatJsaac Newton (geb. 1642, gest. 1726.) im Jahre

> 1687 zuerst erwiesen, und gezeigt, daß sie eine allge-meine Eigenschaft der Körper sey, und daß alle Him,Melskörper durch eine wechselseitige Anziehung, oder durch