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Zweiter Band.
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Kreutz

Bewerning 1684 «ach Holland , und nachher nachSchweden gebracht. Stockholm Magaz. III. 182. —Linri^ vollständ. Pflanzensyst. VI. 407. f.

Kreutz! Das Zeichen des Kreutzes bei religiösen Hand»lungen in der Kirche, ist am Ende des II. Jahrhun-derts aufgekommen. Fabric. II. zzy. — Dir mitreichen Steinen besetzten Kreutze, welche die Damen tra-gen, wurden zu Ludwig XIII . Zeiten (reg. von r6robis 1642) Mode. — Vers. einer Kulturgesch.84. — Constantin der Große war der erste, derdas Zeichen des Kreutzes auf Münzen prägen ließ. —Neu eröffn. Hist. d.-modern. Medaillen. Hamb. 1705.p. 147.

Kreutzyaspel. Eine Verbesserung des gemeinen Kreutz»Haspels zum bequemern Gebrauch für Maurer und Aim»merleute, hat der Pros. Langsdors zu Erlangen er»funden. — Magazin aller neuen Erfindungen.III. 28z.

Kreuzrahmen des Seidenhaspels, hat der GelbgießerBorchard in Cotbus erfunden. — Jacobson rechn.Wörterb. II. 484.

Kreuzzüge. Sind eine Erfindung des Eremiten PeterSaus Amiens , um den Sarazenen das gelobte Landzu entreißen. Gottfried von Bouillon , Herzog

> von Niederlothringen, führte im Jahre 1096 den erstenKreuzzug an, nachdem der Pabst Urban II. auf An»suchen des Petrus da« Jahr vorher diese heiligen Krie-ge beschlossen hakte. Der zweyte Kreuzzug wurde un-ter Conrad III . 1147, der dritte unter Friedrich I.aaSy, der vierte..unter Friedrich II. 1228, derfünfte und letzte unter Ludwig IX. von Frankreichvon 1248 bis 1254 gehalten. Der Name Kreuzzugund Kreuzfahrer-entstand daher, weil die, welche