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Kugel
Wald au, «ine Voigtey in der Herrschaft St. Peter,war der Ort, wo man die meisten Spuren von derUhrmacherkunst im Schwarzwalde findet. Die UhrmacherKreuze verfertigten da zuerst hölzerne Uhren mit derUnrube, ums Jahr 1667. Nach einiger Zeit gerieth imSckwarzwalde die Uhrmacherkunst allmählig ins Stocken,bis sie im Jahre »727 Simon Dilger aus Ucach imFürstenbergischen, wieder erneuerte. Seit dessen Zeit ha-ben sich die Uhrmacher im Schwarzwalde dergestalt wie-der vermehrt, daß vor etwa 2a Jahren in der HerrschaftSt. Peter zo Meister gezählt wurden, welche jährlichüber zzoo Uhren von verschiedenen.Gattungen verfertig-ten. Die ganze Zahl der Uhrmacher im Schwarzwaldeschätzt man über 500. Unter allen Uhren fanden be-sonders die sogenannten Kuckucksuhren guten Abgang.Michael Dilger und Matthäus Hummel warendie ersten, die im' Schwarzwalde Kuckucksuhren verfer-tigten. Wenn man alle Gattungen von Uhren, dieauf dem Schwarzwalde verfertigt werden, Kuckucksuhren,Spieluhren mit der Flöte, Harfe, Hackebrett, u. s. w.zusammennimmt, und wenn man weiß, daß goo Mei-ster im Schwarzwalde arbeiten, von denen ein jeder mitseinen Gesellen jährlich wenigstens 150 Uhren machenkann, weil es ausgemacht ist, »aß 2 Personen in einerWoche leicht 10 gemeine Uhren zu Stande bringen kön-nen, so ergiebt sich, daß im Schwarzwalde jährlich75 ooo Uhren verfertigt werden. Poppe Uhrmacherk.39 Z — 401- s. Uhr.
Kugel. Die Verhältnisse der Kugeln unter einander, hatEuklides in Alrxandrien, zuerst gezeigt» und erwie-sen, daß sie sich wie die Würfel ihrer Durchmesser zueinander verhalten. Lucliä. Llsw. Xi. 16. s. Geome-