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Zweiter Band.
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ZOO

Kunsifeuer

171z, — zu Madrit 1752, — zu Mantua ,755,—zu Maynz 1757, — zu Paris 1667 gestiftet; —die zu Petersburg , welche anfänglich mit der >724gestifteten Akademie der Wissenschaften vereinigt, 175zaber von derselben getrennt worden, hat 1764 ihre jetzigeGestalt erhalten; — die zu Rom ist ,666, — zuStockholm 1735, — zu Turin ,767, — zuWien 1704 gestiftet. — Krünitz. I^V. 125 —248.

Kunstfeuer s. Feuerwerk.

Kunstauge s. Auge.

Kunstgewehr, das sich selbst ladet und abschießt, hatein Büchsenmacher im Preußischen, Namens Naulin, !erfunden, und dafür vom Könige eine Belohnung vonso Fciedrichsd'or erhalten. Mag. all. neuen Erf.

VI. 1,3.

Kunstgezeug. Eine Maschine, wodurch das Wasser ausden Bergwerken gehoben wird. Die Erfindung wird demArchimedes (gest. 212 vor Chr. Geb.) beigelegt. —

Da- erste sächsische Kunstgezeug soll 1642, 43, ob«

44 in der Ehrenfrredersdor fischen Zinngrube er-bauet seyn. — Ein aerostatisches Kunstgezeug erfandLöscher zu Freyberg im Jahre 1797. — Nachher sinddiese Werkzeuge verbessert, auch noch andere Einrichtun-gen erfunden. Jacobson technol. Wörterb. II. 505. ^

Lempe Magaz. f. d. Bergbauk. XIII. iz2. — Fi- -

scher Erf. eines amostat. Kunstgezeuges rc. Lpz. 1797. ^

Busch Handb. d. Erf. VII. 467. ^

Kunstkabinet. Das erste in Deutschland hat der Kuhr-sürst von Sachsen , August, um 1560 angelegt. — ,

Au Göttingen legte zuerst Rüttner ein solches an. —

Na ihr. v. gel. Sachen. Erf. 1799. S. 414. Vonmehrern Kunstkavinctten, s. Hüdner Natur», Kunst«