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Löffel
ansehnlichsten Zünfte. In Augsburg hatten sie schon1430 ihre Walkmühle, v. Stellen Augsb 212.
Löffel. Nach Goguet hat man lange Zeit von demGebrauch der Löffel nichts gewußt, auch hatten die al-len Griechen dergleichen nicht. Goguet. I. 341. ll,ZZ2. Gleichwol! gehörten die Löffel unter die Eerälheder Stiftshütte. 4. B. Mos. 4, 7. 7, 14.
Löschwisch, «in Werkzeug zum Feuerlöscher,, vermittelstdessen mit 30 Pfund Wasser, gc>o QuadrOlfuß glühen-der und flammender Holzfläche in Zeit von weniger als6 Minuten durch 2 Menschen gelöscht werden können,hat der Pros. Parrot erfunden. — Boigt Magaz.für d. neuest. Zust. d. N. K. III. 2. S. 394.
Lothen. Den Gebrauch des Salmiaks und zum Berzin,nen kannten schon Agrikola <geb. »494, gest. 1555)und Jmperalo. Doch scheint er noch nicht sehr allge-mein gewesen zu seyn, weil.Bingvcciv dazu den Bo-rax empsielt, hingegen den Salmiak nickt nennt. Beck.mann Erf. V. 280. — JacsonS Methode zu lochenist beschrieben in Jacobson technol. Wörterb. VI. 475.
Löthrohr. Der Bergrath Andr. von Sckwab war der«rste, der solches 1738 zur Untersuchung mineralischerKörper anwandte. Busch Handb. d. Erf. VIII. ,7g.
Log, Logleine. Ein Werkzeug, wonach man die Ge-schwindigkeit «ines Schiffe« schätzt Der ä-k.ste-Gebrauchdieser Logleine ist vom Jahre 1570. Da die Berechnungnach der Lvgleine vielen Unrichtigkeiten unterworfen ist,so erfand DalloiS einen neuen Loq. der aber auchnicht ganz richtig befunden wurde Jacobson technol.Wörterb. II. 625. — Bouguer dar das Log zuverbessern gesucht, — Eine neue Art von Log hat Hop«kinson aus Philadelphia vorgeschlagen. — EhesterGould, ein Kaufmann aus Rom , in der Grafschaft