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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Mwasser-Sauerbrunnen ' 17

noch Altäre, dir ohne Aufsatz waren. — Im VI. Jahrh,sing man an, eine Decke, in Form eines Gezelts, aufdie Altäre zu setzen, so auf 4 Säulen ruhete. Mansetzte auch Blumen darauf. — Im VIII. Jahrh, ka-wen die Tragaltäre aus, die man von einem Orte zumandern tragen konnte. — Im IX. Jahrh, sing man an,die Altäre prächtig zu schmücken. — Im X. Jahrhund.setzte man die Bilder der Heiligen, Kreutze und Lichtetauf die Altäre. — Im XI. Jahrh, wurde die Anzahlder Altäre vermehrt, so daß deren in Einer Kirche meh«rere waren. Auch setzte man ein Gehäuse auf die Alta-re, in welchem dir Bilder der Heiligen stehen konnten.—Im XVI. Jahrh, entstanden die kleinen Gegenaltäre.Anstalt des Altargehäuses kamen bei den Evangelischendie Altaraussätze, mit allerhand Gemälden auf, denenauch einige Römischkatholische folgten. Die Reformirte«hingegen rissen an vielen Orten die Altäre um, undsetzten dafür hölzerne Tische. — Mehlig Kirch. u.Ketz. Lex. I. 52. Wom Ursprünge der Altäre, vergl.Braunschw. Anzeig. 176.0. St. roz.lten-Bürger Bad s. Teutsch altenburger Bad.ltwasser- Sauerbrunnen; im Dorfe Altwasser»in Nieder-Schlesien ist fast vor drittehalb hundert Iah.ren entdeckt. Der älteste Schriftsteller darüber ist O.Thym. Hoffmann hat 1731 und O. Neifeld,752 Beschreibung davon geliefert. — Zuckert Ge»sundbr, 546.

Amalgams (1. B. zZ.) Vergl. Gehler. I. «6. Fi.scher; I. 94.

Amalgams , elektrisches» womit daS Reibzeug einerElektrisirmaschine bestrichen wird, um eine stärkere Elek-tricität hervorzubringen/ Im Jahre 1778 gab detEngländer HigginS das Amalgams von 4 Theilen

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