Band 
Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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50 Astrolabium

Seniler 174s, Wiedeburg 1745, Helmuth 1774,Funk 177,7, Müller 1791 und.insonderheit BodeAnweisungen zu dieser Wissenschaft gegeben. Von desLetzter» Anweisung zur Kenntniß des gestirnten Him-mels ist 1800 die 7te Auflage herausgekommen. —Gehler. I. iz6. — Fischer I. 129.

Astrolabium. (1, B. 6z>) Ein neues Instrument dieserArt, hat der K. Pr. Ingenieur-Lieutenant von Reicheum lstoz erfunden. Allg. Lit. Zeit. Jen. 180z. Jntelk.Bl. N. »84. Busch Almanach. IX. 392. — EinDerzeickniß vieler einzelner Schriften über diesen Gegen-stand, findet man in Rvsenrh. Literat. d. Techno!. 20.

Astrologie. (r.B. 64.) Unter den Arabern, die von derAstrologie gehandelt haben, sind vorzüglich Haiy Aden-tag el, der 8 Bücher von den Gestirnen hinterlassen hat,und Aleabil.ius zu merken. Die gedachten 8 Bücherhaben AntoniuS Stupa und Pet. Licktenstein1571 zu Basel in Fol. herausgegeben. Die IssZuZssstroloKics des letzter» gab Valentin Nabod 156»zu Eölln, mit einem Commentar in 4. heraus. ImXVI. Jahrh, waren Luc Gauricius, Hieran. Car-danus, Jdach. Heller», a. m. große Vertheidigerder Astrologie. Von allem Aberglauben handelte Casp.Peurer in seinem Tractat: äs prsserxuis üivinstio-irrirn ge«srib>ur. Vitsb. 1560 mit vieler Gelehrsamkeit.David Oripanus handelt in seinen Ephemeriden von1595 bis i6z» in der Einleitung auch besonders vonAstrologie, und Joh. Baptist« Morinus, Arztu. Pros. d. Mathem. zu Paris (geb. 1585- gest. 1656 >suchte in seiner H-stroloAia Aalliau die StecndeukekunstauS physischen und mathematlschen Gründen zu erweisen.Zu seinem Werke, rvelches erst nach seinem Tode zuHaag 1661 herauskam, soll die Königin von Polen »Maritr Ludovica von Gonzaga, 2000 Thaler hfr^