Astrometeorologie
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gegeben haben. So wahnwitzig auch die Astrologie war,so hak sie doch viel jur Vervollkommnung der Astrono-- wie beigetragen, indein die Astrologen vorzüglich auf-merksam seyn mußten, den Stand der Gestirne zu beob-achten. — Bailly Gesch. d. Sternkunde des Alter-thums, a. d. Franz, üders. von C. F. Wunsch. Lpz.1777- 8. — Fischer. I. izo.
Astrometeorologie. Die Kunst, au- den Aspekten derPlaneten die Witterung vorher zu verkündige». Bon die-ser unnützen Kunst hat der Engländer Goad 1686 eingroßes Werk in Folio herausgegeben", woraus er für dieAusländer einen Auszug verfertigte, der in lateinischerSprache zu London ^1690 in 4. herauskam. Hirhrr ge-hört auch des Engländers William Eoks Meteorolo-gie, die aus dem Engl . ins Deutsche übersetzt, 1691 zuHamburg in 8- erschien.— Wolf mathrm. Lex. igh. 197»Astronomische Jahrbücher, Ephemeriden. (t.B.
68.) Bergl. Fischer. II. 16z.
Astronomische Instrumente ". Eine neue Methodezur Emkhei'lung derselben, haben Hindley und Smra»ton angegeben. — Lichtenberg Mag. IV. 4. S. 7z.Astronomische Lehrbücher. Ein Verzeichniß der vor-züglichsten neuern — findet man bei Fischer. I. 14a.Ein Verzeichniß von den Schriftstellern aber, welche dieGeschichte der ältern Astronomen erzählen. Das.Astronomische Tafeln. Die besten sind unter derAufsicht der Königl. Preußischen Akademie der Wissen-schaften zu Berlin 1776 in z Lctavbänden veranstaltetworden, s. Tafeln, astronomische.
Athacantabus s. Aranea.
Athemholen, Ein Verzeichniß der Schriften über denMechanismus des Athemholens» findet man in LoderSAnthropol. 667. s. Lunge. s. Odemschöpfen. Z. B. 172.Bergt. Fischer. I. 141.