Bäder
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schon zu Marcus AureliuS , Antonius PiuS Zeit,im Ruf gewesen ist. — Zuckert Gesunddr. 409.
Bäder. (t.B. 79.) Macenas legte zuerst in Rom ös-sentliche Bäder an; Agrippa bauele 170, und in rve.niger als 200 Jahren war deren Anzahl auf 22 warme,836 kalte, oder, wie andere sagen, auf 909 gestiegen.Die Zahl der Privatbäder soll sich auf 880 belaufen ha-ben. Die warmen Bäder" wurden zu Rom zur Zeit desScipio Asricanus, und die öffentlichen Bäder ^zuAugusts Zeiten eingeführt. Potter Archäol.7,1. 86.II. 65. IIi. Z84. Funke neues Nealschullex. I. 492.
Bänderlehre s. Syndesmologie.
Barenthaler. Eins Silbermünzs des Cantons Bern,und der Stadt St. Gallen , hat den Namen von demBar, den sie im Gepräge hat. Heißt auch Berntha-ler. Die ältern gehen bis 1721. — SchellenbergHandl. I. 49.
Balken. Ein Verfahren, die Balke» zu sichern, welchevon der Zeit oder durch die Vertrocknung gelitten haben,hat James Woart aus Fulham in England angege-ben. Mag»;, all. neuen Erf. IV. 167.
Ballista. (1.B.8Z.) Vergl. Funke neues Nealschullex.I. 490. Wird von vielen alten Schriftstellern mit denCatapulten verwechselt.
Balsam, peruanischer; dessen Bestandtheile hat Ma-lis entdeckt. — Jacobson Wörterb. VI. 724.
Ballspiel. (t.B.84-) Vergl. Funke neues Nealschullex.IV. 472.
Bancofuß. Der Hamburger ist von 1769; der Altonaervon »777; der Preußische von »765. — JacobsonWvrterb. VII. 55.
Bandagenlehre. Das erste brauchbare Werk über die-sen Gegenstand, in welchem die neuern Erfindungen undBehandlungen der Chirurgie genutzt und angewendet find,