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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Bande

hat der Hofrath u. Pros. Franz Jos. Hafer zu Dil-lingen , unter dem Titel: Lehrsätze des chirurgi-schen Verbandes, zu Erlangen »790 in 8. m. Kupf.herausgegeben.

Bande,' eine alte portugiesische Goldduplone, welche Al,phonsus V. ums Jahr 1450 schlagen ließ. — Schel.lenberg Handlet I. 44.

Bandwurm. Den Kopf desselben hat nicht Bonnet,sondern der Wundarzt RenatuS Macaire 1747 zuerstentdeckt. — Bonners ua. Abb. a. d. Jesectot. a. d.Franz, übers. v. Göze. Hall« 1774. S. 32. Ebenderselbehat auch die Saugwaczen daran zuerst bemerkt, die nach,her Bonnet und Calandrini noch genauer beobach-tet haben. Das. — Gemma, ein Schriftsteller desXVI. Jahrh, hat zuerst einen Abriß vom Bandwurwegegeben. Das. 55. — Gedacht bat übrigens schonHippokrates des Bandwurms. Das. z. und Pli-nius (XI Z8.) gedenkt eines Bandwurms von zn Schu-hen (tssnia trrcsauiri xväum.)

Bank-Portugallöser, «ine goldne Schaumünze derStadt Hamburg , welche seit 1667 auf die Errichtungder Bank geprägt worden. — Schellenberg Handlex.I. 47-

Bann, Kirchenbann, ist im II. Jahrh« aufgekommen.Fabric. II. zzy.

Barbieren. Eine Mischung zum Barbieren ohne Mes,s c, Seife oder Wasser, hat Marcus Hymans erfun-den. — Mag, all. neuen Erf. V. 44.

Barbone, eine ehemalige S'lbermünze der Republik Luc-ea, seit 1650, am Werth etwa 2 Ggr. 6Ps.— Schel»lenberg Handlex. I. 49.

Barfüßer s. Franciscaner.

Barmherzigkeit. Nonnen U. L. Fr. von derBarmherzigkeit. Dieser Orden ist i6zz zu Aix