Band 
Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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4 g BautMvollenspinnniaschinen

ble, bat Whitfield «funden. Mag. all. neuenErs. VI. 1,8z.

Daumwollenspinnmaschinen. Sieben neu» hat

^ AlberS in Paris um ,807 erfunden. Es ist eine voll-ständige Sammlung aller zum Baumwollenspinnen erfor-derlichen Maschinen. Französ. Miscellen. XVIII.F. S. t«2.

Becker. (1, B. 104.) In den ältesten Zeiten waren dieLrinkgeschirre überhaupt, und die Becher insonderheit vonHol«, oder Thon, und gebrannter Erde gemacht. Im he-roischen Zeitalter waren dir Becher sehr groß, wie z. B.der Becher des Nestors. Aus Homers (ill. üzi.)Beschreibung von diesem Becher erhellet, daß er sehrprächtig gewesen sey, daß man damals schon die Trink-geschirrt mit getriebener Arbeit ausschmückte, die allerleiThier», Weinreben, Laubwerk. Götter, Menschen, histo-rische Gemählde u. dergl. vorstellten. Man grub auchWerfe und Inschriften darauf, schmückte ste mit Edelstei-nen, und besetzte st- mit goldnen Buckeln. In späternZeiten wurden die Becher von Gold und Silber gemacht.Statt ordentlicher Becher bediente man sich auch in denältesten Zeiten gewisser Hörner von Thieren, deren Mund-stück mit Gold und Silber belegt war. Pindar , Ae-schylus und Aenophon gedenken solcher B-cher, undman findet sie auch in noch spätern Zeiten. .Ais manwirkliche Tdierhörner nicht wehr dazu nahm, behielt mandoch wenigstens die Gestalt eines Hornes bei. Bei denRömern waren die Trinkgesäßr ebenfalls von verschie-dener Gestalt. Auch machte man sie aus verschiedenenMaterien, aus Holz, besonders Buchenholz, Thon, Glas,Bernstein, Erz, Silber und Gold. Sir waren eben so,wie die griechischen, mit Schnitzarbeit :c. geschmückt ( 1 o-rsurnats). Oft brachte man auch Aigruen an denselbenan, die man daran befestigen und nach Belieben wieder