Becken
abnehmen konnte (Orustas, Lmklsmsta). Man ziert«sie auch mit Edelgesteinen., die man bisweilen zu diesemZwecke von den Fingern abzog. (Laliees ßSlninati, ^u-rurn ßsnamstum). Ferner machte man auch Trinkge-säße aus kostbaren Steinen, aus Krystall, aus Amethystund Murrha (Funke am a. O. III. 8zo), Die Trink»gefaße waren von verschiedener Form. Einig« hartenHandhaben. Bei Gastmahlen wurden die Becher mitBlumen bekränzt. — Adams rvm. Alterth. 826. —>Funke neues Realschullex. I. 610. 768. — Einen Be,cher, woraus man währenddes Gesundheitstrinkens sechs-mal, wie mit einem Pistol geschossen, feuern kann, hatJoh. Wilh. Hahn zu Schweinfurt 1714 verfertigt.Meusel Miscell. artist. Inhalts 1783. S. 264.
Becken, künstliche weibliche, hat O. Thilow um 1802erfunden. Wartens kritisch. Jahrb. tc. Lpz. lZos. I.380. — Busch Almanach. VII. »23.
B eck enmesser, Pelvimerer. (3, B. 249 ) DeS vonihm erfundenen Beckenmess?rS hat Stein schon in seinerprakt. Anleit. zur GeburtShülse »772 gedacht.Im Jahre 1775 ist die besondere Beschreibung «i»n«S PelvimelerS zu Cassel von ihm herausgegeben,und mit «infM Kupfer begleitet. Im Jahre 1782 istdaselbst von ihm noch anderweit eine Beschreibungeiniger Beckenmesser herauSgekonimen. — Einenandern Beckenmesser hat der Geburtshelfer Coutoulyzu PariS 1779 erfunden. — Richter chirurg. Bibl.VI. 454 -
Bebraischer Gesundbrunnen . Mitten in dem Städt«chen Bebra in Thüringen , fließt «in« Quelle, die 1684als eine Gefundheitsquelle entdeckt und zum ersten Maleeingefaßt worden. O. Siebold hat sie »694 beschrie-ben. - Zuckert Gesunddr. 515.
Suxpt. B
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