zo Begräbrüß
Bedeckungen der Gestirne, (i. B. 104.) Vergl. Geh-ler. 1. 289. >
Begräbuiß. Viele, heut .zu Tage; bei .Beerdigung««noch übliche Gewohnheiten, findet man scron in anenund ältesten Zeilen. Eine» Sarges wird 2. Sam. Z,
Z,. gedacht. — Lobreden bei Beerdigungen kommenL. Sam. z, ZZ. Z4- 2 Cbron. ZZ 25. — Trauer-
essen, Zercm. istrZ. 2. Sam. z, zg. Ein Gr»b.mahl i, B. Mos. ZZ,, so. vor. i
Begräbniß. zu frühes,, s. Leichenhaus-. 2. B. 24z. Schein-todte. z. B. 44.
Beguinen, Begninen, Beginen, Begutten. -Wa-ren Betschwestern im XIII. Jahrh-, die, wie die Bettek-brüdcr es für heiliger hielten, zu beten und zu betteln,.Äls^u arbeiten. Zuerst waren fie in den Niederlanden aufge-kommen; von da hatten sie sich in ganz Flandern und auchin Deutschland ausgebreitet. Weil sie aber eben den Irrthü-mern beipflichteten, welche die Betteibrüder (Beggords)angenommen hatten, so wurden sie, wie diese, auf demEoncilio zu Vienne izrr verdammt, und ihr Orden auf-gehoben. Doch wurden, diejenigen beibehalten, die denkatholischen Glauben bewahren und keusch und bußfertigmit und ohne Gelübde leben würden; daher kommt es,daß in Flanvern und in den Niederlanden die Beguinenklö-ster sich lo vermehrt habem Bei den Visitationen 1600und rsior wurde ihnen bei Geldstrafe untersagt, kleineHunde zu halten. — Mas heim Vers einer Ketzerge-sch. z88. ^ Lhom. Brougthons hist. Lex. all. Re-lig. 327°
Beichlthaler; ein sächsisch. Medaillon, den Kuhrf. Joh. !Georg II. 1663 prägen ließ. Er wurde theils in Sil- jder, als Doppelrhaler, theils in Gold, zu 20. 25 und !zo Dursten schwer, ausgeprägt. Der silbernen bedientesich der Kuhrsürst zu allerlei klemm Geschenken ; einen»