Bein, künstliches Zi
goldnen aber gab er allemal zum Beichtgelde. —Schellenb. Handlex. I. 53.
Bein, künstliches, welches von vielen Aerzten undWundärzten als vorzüglich empfohlen wird, hat Poltzu Bsttvrd in Noctbumbrrland erfunden. Die Veranlas-sung dazu war, daß er selbst das Unglück hatte, einBein zu verlieren.— Mag. all. n-euen Ers. II. 125.
Beinbruch. Eine Maschine zur Heilung der Brüche deSobern Schenkels, hat der Königl. Pceuß Generalchirur-gus Theben um 1776 erfunden. Richter chirurg.Bibl. IV. i8> 7— Eine neue Maschine zur Kur derschiefen Schenkelbcinbrüche hat der Stadtchirürgus Un-ser zu Schlitz erfunden. Das. Vi. Z20. — Einesehr bequeme Maschine zur Heilung des Schienbeinbruchs,das Fußbette genannt, erfand der Wundarzt CarlPosch zu Wen 1774. Das. III. »76. — EineMaschine zur Verhütung der Werrückung dabei, hatJohn Aitken zu Landen 177» erfunden. Andere min-der bequeme Maschinen von der Art hatten schon vorherBella cq und Gooch erfunden. Das. I. ä. igq,. ,—Eine einfache zum Kniescheibenbruche dienliche Ban-dage hat Evers vor 1790 erfunden. Eine andere er-fand O. Bücking,- und eine, der Everschen ähnlicheBandage, Benj. Bell zu Edinburgh 17Z8. D.as X.I5Z. 155. 159. 434. — Eine Maschine zur Einrich.tung und Heilung der Brüche des Schienbeins erfandAlbertPierogano zu Bicenza vor, 1782. Das.VU. 289. — Ausführliche'Nachrichten über diesen Ge-genstand überhaupt, über die verschiedenen und unter ver-schiedenen Umständen dabei angewandten und von Zeitzu Zeit erfundenen Maschinen, Bandagen r'c. vvn Wis»wer, Pott, Brvmfield, Zaubert, Sabatier,BraSdor» Heister, le Dran, Unger, Drsault,Löffler, Hunter, Scheldon, Böttcher, Dale-