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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Besenbinder

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bekommen. Von Clemens VII . ist dieser Titel nachherbestätigt worden. Eben diesen Titel hat jedoch schonvorher 1412 der Pabst Julius den Schwerern gege-ben, als sie die Franzosen aus dem Herzsgthum Map»land geschlagen hatten. — tHd. äug. Nsuurann,äs titulo Osksnroris kiäsi. 6öttinZ. 1727. s. Bull«,goldne.

Besenbinder. Die erste und einzige mir bekannte Ab»Handlung über diesen Gegenstand findet sich in Garzo»nii allgem. Schsupl. Frkf. 1619. S. 587.

Best ebnen, oder das Uebcrführen durch sieben geschworn«Zeugen räumte zwar Kaiser Friedrich III. einigen ein;aber Kaiser Maximilian I. schaffte es 1498 gänzlichab; doch blieb es außerhalb Deutschland in vielen Län-dern, zum größten Schaden unschuldiger Leute. .— Fa»bric. II. ioz6.

Bette. (1. B. 119.) Ein Bette, welche- zugleich alSSopha, als Tisch und als Verzierung eines Zimmer-gebraucht werden kann. hat der Franzose Fradin erfun»den. — Magaz. all. neuen Er^. V. 224. — Ei»ökonomisches Bette hat der Graf Rumford erfunden.Busch Almanach. IX. 488.

Bettpissen. Eine Maschine, den Urin aufzufangen, fürdiejenigen, dir dies aus übler Gewohnheit, oder imKrankheitszustande rc. thun, hat der Chirurg»- Ju-ville zu Paris erfunden und 1786 beschrieben. Mich»1er chirurg. Bibl. VIII. 596.

Rettage s. Bustage. "

B e rtho l li m e ter. Ein Instrument, womit man den Gradder Concentration des, mit den Dämpfen der übersaureftSalzsäure geschwängerten Wassers messen kann, hat Des«,croizilles erfunden. Bekanntlich verdankt man demBert holtet dir Anwendung der übersauren Salzsäurezum Bleichen. Daher hat Descryizille- den« mit dr»