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Stunden von Birkenfcld, ist schon 1Z71 in großem Rufgewesen. — O. Roth zu Siraßburg war der erste,der ihn um 1576 untersucht hat. Auch Tabernäinön-tanus gedenkt seiner, in seinem Wasserschatze von IZ8Z.St. 402. — Zuckert GesuNdbr. 562.
Dirnensystem, hat der Hosrath Diel in Diez igoi.bekannt gemacht, — Busch Almanach. VI. Zz6.
Birresborn er Sauerbrunnen, im Trierschcn. DerMineralgehalt dieses Brunnens ist erst seit »726 ent-deckt. — Z ü ckert Gesundbr. 564.
Bischof. Bei den ersten Christen wurden durch die Bi-schöfe alle Geistliche ohne Unterschied verstanden, die ineiner Gemeinde das Wort Gottes lehrten, und für denäußerlichen Gottesdienst und gute Ordnung Sorge tru-gen. In der Folge, da man für nützlich erachtete, daßeiner von diesen die Aussteht über die andern Geistlichenhaben wogte, war «in Bischof ein Lehrer, der in einerKirche über seine Mitlehrer gesetzt war, wobei übrigens
' seine eignen Verrichtungen noch eben dieselbe« blieben.Unter den Bischöfen der verschiedenen Städte war auchkein Unterschied, und sie waren einander alle gleich.Im IV. Jahrhunderte aber kamen Bischöfe auf, dir auchüber andere Bischöfe die Aufsicht hatten, und zugleich dieMacht hakten, bei vorkommender Wacanz neue Bischöfezu ordinircn. Auch erhielten sie größere Freiheiten. ImVI. Jahrhundert eigneten sich die Bischöfe eine weltlicheGerichtsbarkeit zu, und nahmen allerhand neue Bedien-ten an, als Desensoren, Archivarien, Sekretürien, Rese-rendarien w. In den folgenden Jahrhunderten wurdeihre Würde immer bedeutender, und sie gelangten sogarin der römischen Kirche zu einer fürstlichen Hoheit, wirdenn die Bischöfe, besonders in Deutschland , größten-theils weltliche Fürsten waren, die d>t Beobachtung ihresLeistlichkN Amts den Wrihdischösm überließen, «achtzehn