Band 
Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Blumettzeiligmig 6z

Blumen in eiyen Kranz, die Worte, die man dem an-dern sagen will. Eine zierlich geschriebene Einleitung zudiesem Blumen-Alphabelh lehrt dessen Gebrauch, unddas Titelkupfer enthält ein Beispiel dieser Zeichenschrift,das leicht zu entziefcrn ist.

Bluwenzeirigung. Eine Kunst, allerhand Blumenin größer Menge zu zeitigen, und den ganzen Herbst undWinter hindurch in vollkommener Blüte zu produciren,hak der Pros. I. Eh. Lehman» zu Leipzig 1716 er.funden. Sammt. v. Nat. u. Medic. Gesch. Bre-l.1718- S. 189 726.

Blut. (1. B. 142.) Ein Werzeichniß der vornehmstenSchriften über die Lehre vom Blut, über die Farbe deSBluts, über die Blutkügelchen rc findet man in La-ders Anthropol. 651. f. Ueber den, bei mikroscopischenBesuchen sichtbaren Ueberganq des Bluts aus den klein»sten Arterien, in die kleinsten Venen. Das. 660.

Blutadern s. Venen.

Blutgefäße; das Binden derselben, s. Binden.

Blutstillendes Pulver,, bat der Engländer Fowlerum »781 erfunden. Richter chit. Bibl. VII. 469.

Bvckleter Heilbrunn, anderthalb Stunden von Äis»singen im Würzburgischen, bei dem Dorfe Bocklet, ist,725 entdeckt, und 1727 zuerst vom StadtphysiduSStephan zu Kißlingen, beschrieben. Zückert Ge°sundbr. 56g.

Boden. Eine Maschine zum Fortschaffen des Boden-(Erdreichs) von einem Orte zum andern, hat PoirierGilbe rdrin erfunden. Mag. all. neuen Er f.Vi. Z2.>

Dogen. (r.B. 144) Dies Schießgewehr der Alten warvorzüglich im Orient im Gebrauch. Der Bogen selbstwar von Holz, Horn, oder Stahl, die Sehne gewöhn-lich aus Pferde- oder Kameelhaaren» oder ledernen Nie-