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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Bücherschrank

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gelegt werden, hat der Buchbinder Sebaff. Wierthei-lig in Würzburg um 1798 erfunden. Busch Al-manach. III. g6o.

Bücherschrank. Verschiedene Erfindungen zu bequemenBücherschränken, findet man in Zoh. Jac. Sch üb-le rs nütz!. Verstell., wie man auf eine überaus vor«tbeilhafte Weise bequeme Reposiroria, compendiöse Con»,loirs und neufavonirke Medaillen - Schrärche in d'cn Stu-dir- und Kausmannsstuben anlegen kann. Nürnb. 1750.S. 7-21.

Bücberv erbot s. InäiLSs likrorurn ptrokibitoruin.Vergl.'i.' Br 188.

Bürger, Bürgerrecht. Ueber die Einrichtung dieserAngelegenheit und die verschiedenen dabei eingeführtenund vbgewalteten Gebrauchs bei den Gri'echen und Rö-mern. s. Kolter Arckavl. I 98. zoy. Adams

röm. Allcrth. 77. Funke neues Aealschullrx I. 842.

Büste. ' Die eigentliäien Büsten übersteigen bei den Grie-chen das Zeitalter Alexanders; doch kamen sie zudessen Achten, und bei den Römern zur Zeit der Kai-ser, erst recht auf. Dis^ Griechen gebrauchten dafür daSWort , aber erst in spätern Zeiten. Bei den

Römern hießen sie ImsZinas ovsr Vultus. Im frühernZeitalter kämmen weder Spuren vom Gebrauche der Bü-sten vor, noch hatten die Griechen und Römer einen ei-genthümlichen Namen dafür. Die Büste der Ceres zuTheben, und des Herkules zuElis, deren ,Pausänrasgedenkt, waren gewiß nicht aus dem höher» Alterthume.Funk« neues Realschullcx. II. 1014. s.

Bullen, bleyerne. Deren Gebrauch ist sehr alt. Domweltlichen Stande hatten dergleichen schon die altenrömischen Kaiser, Trajan , Anionin der Fromme,

' Mark Auret und LüciuS Verus. Von diesen er-hielten ohne Zweifel deren Gebrauch die Kaiser von