Band 
Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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(HkirürAis curtonuirr 10z

ÄriiruvAiS curtorUna s. verstümmelte oder ab-gehauene Nosen. 4. B. 50z. Die erste Beschrei-bung dieser Kunst bat Caspar Tag liacozzi geliefert.Seine Schriften sind i§97 Fsl. zu Venedig , und 1598zu Frankfurt in 8. herausgekommen. Fabric. III.Z 7 --

OkrrurKia Inkusoria, da man flüssige Arzneyen indie Adern goß. Diese Kunst, von der jetzt" eben so we-nig, als von der folgenden weiter Gebrauch gemachtwird., kannte schon der Engländer Wcen um rflZp.N-ckher -hat Joh. Dan. Major sich die Erfindungderselben beigelegt. Zabric. Ijl. 1087, welches auchJoh. Sig. Elzholz that. Das roZ6.djiirurKi» trnnskusoris, da man einem krankenMenschen Vmt abzapft, und dafür das Blut aus einemgesunden'«Thiere in die Ader leitete, erfand der HöllischeArzt LibavipS im Jahre i6lg. Goeze nützt. Allerl»2. Aüfl. III. zpp... Fabrie III. ro86.

Chiton, eure Kleidertracht bei den Griechen, s. Kleider.ChitS, Chites s. Zitz.

Chrism a, Chrisam GewelheteS Del. Die Csri-.menir ,, bei der Taufe sich des geweideten Oeks zu bedie-nen, ist wahrscheinlich erst im II. Jahrh, aufgekommen.Tertullian , der bis ins III See. lebte, gedenkt einergesegneten Salbe, mit welcher zu seiner Zeit und. wieer schreibt nach altem Herkommen, die Gerauften gesal«bet wurden. Im IV. See. verordnete der römische Bi-schof Sylvester, daß das Chrisma durch einen Bischofgeweihet, und nicht nur bei der Taufe, sondern auchbei Sterbenden gebraucht werden sollte» MehligKirch. u. Äetz. Lex. I. 40Z.

Chrism on. Ein Zeichen der christlichen Frömmigkeit,sind besonders auch der Anrufung. Gottes, oder auch ei,nes stillschweigend«« Erdschwurs, wodurch sich jemand