Band 
Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Iv4 Christiand'or ?

zur Haltung eines Versprechens verbindlich machte. DieChnsmen dauerten von den ersten Merovingern an- bisauk Kaiser Otto IV. , d. i., vom V. bis ins Vjll.Jahrh. Obgleich Ebrismen noch im XIV. Jahrh, be-sonders in Handschriften vorkommen, so sind doch dieseder spätern Zeiten von den ursprünglichen, der Gestaltnach, gänzlich verschieden. In Frankreich fing man,schon zur Zeit Königs Ludwig VI. des Dicken, d. i.,zu Anfang des XII. Jahrh, an, den Gebrauch derChriswemzu vernachlässigen. Gatterer Diplom. 65.

Christiand'or, eine dänische Goldmünze, welche Chri-stian-VII. seit 1775 hat, prägen lassen. Schel-len berg Handle?:. I. 10z. , . >

Christinchen, eine schwedische Silbermünzr/ in der Größeeines Viergrvschenstücks. welche die Königin Christine seit 1640 hat prägen lassen. Schellenberg Hand-le^ I. ic?z.

Chromium si. B. 224) ist 1797 von Älaproth, undum gleiche Zeir auch von Vauquelim entdeckt worden.Blumenbach Handb. d. N, G 9. Aufl..727.

Chronometer. (1. B. 22g) Der Ehronometermacheeder Königk. Marine. George Jamison, hak eineMaschine erfunden- wodurch man den Fehler eines Chro-nometers oder tiruo. Keeper (Zeitmesser) zur See ohneDbftrvation bestimmen kann. Magaz. all. neue»Erf. VI. Zy. Einen wustkalischen Chronometer,zum Gebrauch für Componisten, Aulührer, Lehrer undLernende der Tonkunst, hat der Cantor Stöcke! znBurg- um rxoo «rfnnden. Allgem. musrkal. Zeit»rFo«. N. Z9. s. Takrmeffer. 4. V 215.

Cicho-rienkaffee. (1. B. 225s Bergt. Eh. Gotik.Försters Geschichte von der Etfindung und Einführungdes Cichorreukaffees. Brem. 177z. '