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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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' Cylinder "

noch mehrere Aryen von Cycloiden erdacht. Wolfmalbem. ss-p. 47Z. V-rg!. Nachr, v. d. Leb. u. Erf.d. berühmt. Mathen». I. 240. . ^

Cyd erpresse s. Ännpresse. 4. B. z6g.

Cylinder für Geburtshelfer. Ein Mittel, die H-?nde an-gehender Geburtshelfer zur Erleichterung ihrer Geschälte" 'schmäler'zu machen, dergestalt, daß er sich einiger Cylin-der von unbestimmter Weite bedient, in welchen der an-gehende Geburtshelfer seine Hände zu bilden suchen, muß,har Osiander erfunden. Busch Almanach, ICylinderbohrer.' Eins Maschine zum Bobren der Cy-linder, weiche durch Dämpfe oder durch Wasser, oderdurch Thiere getrieben werden kann, hat der EngländerBiflingsley erfunden. Magaz. all. neuenErf. III. r8y.

Cz'vikal ä' urnour f. Clavicembel.

^ach. Bei den Griechen waren die Dächer an denWohnhäusern, wie im Orient, gewöhnlich Mir. un - inden ältesten Zeilen sprangen sie weit über die Gebäudehervor, welches aber in Athen vom Aristides. T ve-rniffocles und dem Areopagus ve.doten wurde,weil dieser Vorbau der Dächer die Straßen ve,frisierte.In spätern Zeiten bildeten bei prächtigen Wohngebäudendie platten Dächer, künstliche, mit Säulen ausgeschmückteA^.äne, an welchen große, mit Bildsäulen versehene Ec-ker hervorragten. Dr« Tempel halten zum Theil garkeine Dächer; sonst war das Dach gewöynnch von Stein,bei runden Tempeln aber gewölbt, bei viereckigen, drei-eckig. Diese letzter»» hatten daher einen Giebel, der ver-goldet und mit Basreliefs geschmückt war. Auch der