Band 
Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
Seite
136
JPEG-Download
 

Lau äe bssme

2Z6

ein Ungenannter erfunden, und 1817 bekannt gemacht.Allgem. rheinl. Intel!. Bl. ,8,7. I. 40.

äs kennte s. SckönbeitStvasser.

Ebereschenbaum, wilder. (Aberesche, Eibischbaum,Bogrlbeerbaum, Spcrberbaum» Quitschbeerbaum, Eb-schenbaum, Donenbeerbauw, Schneisenbeerbaum, Sacb,birnbaum, Lorbus sucuxaria lkirnr.) AuS dessen Früch-ten einen sehr guten Branntewein zu bereiten, hat derGeheimeralh Hermb stächt in Berlin gelehrt. Mag.all. neuen Erf. V. Z54. Vergl. VI, 257.

Ebräer, auch äusru» inckox, werden mehrere dänischeGold, und Silbcrmünzen genannt, welche von 1644bis 1648 unter dem frommen Christian IV. , wegeneines mißlichen, aber glücklich erfochtenen Sieges, überLie ins Land eingedrungen«,, Schweden , geprägt wurden.Sckellenberg Handlex. I. 216.

Eger scher Sauerbrunnen, in Böhmen . Die Zeitseiner Entdeckung habe ich nicht aufsuchen können. Un-ter den alten Schriftstellern aber haben schon Mark»Mayer 16Z7 und 1667, Paul Macasius 1667,und Ettner 170, davon geschrieben. Eine weitläustigeBeschreibung hat O. Starkmann zu Eger 1750 da-von herausgegeben, Zückerk Gesunddr. 688.

Egge. (». B. zu.) Ueber die vortheilhasteste Bauart derEggen hat William Board mann zu Newbmy An-weisung gegeben. Magaz. all. neuen Erf. I. 148.

Ehe, Ehestand. Unter den wilden Bewohnern von At« .tica wurde der Ehestand zuerst von Cearops einge-führt, und vielleicht auch um die nämliche Zeit, oder