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Fernsprecher, redender Thurm
hineinfiel. Nach Vilruv (VI. ß.) gab es auch beiden Griechen und Römern Säle, die große und bvbe,bis auf den Boden herabgehende Fenster hatten. Wenndie Römer von außen ihre Fenster mi.t.Gallonen verwahr jren wollten, so geschahe dies nicht, wie bei uns, miteisernen Gattern, sondern sie gebrauchten ein von Merall .mit Kreuzstäben gegossenes Gitter, das in Angeln hing,und geöffnet und verschlossen werden konnte. Die Tem-pel der Griechen und Römer hatten gar keine Fenster,und bekamen ihr Licht blos durch die Thür. Einigerunde Tempel, z. E. das Pantheon in Rom , bekamenihr Licht durch eine runde Orffaung im Gewölbe. —Adams röm. Alterth. 994. — Funke neues Real-schullep. II. s?4«
Fernsprecher, redender Thurm. Eine Maschine, ei-ner versammelten Volksmenge gewisse Ideen mitzuthei-len, ist >793 in Frankreich erfunden. — Busch Al-manach. IU. 506. !
Fernsprechkunst, Telephrasie. Die Kunst, ganz« !Wörter und Redensarten einer jeden dazu bearbeitetenSprache durch eine große Weite zu schicken, dazu hatWolke 1789 zuerst seine Gedanken geäußert, und r/yfiin Gegenwart deö russischen Kaisers Paul I. zu Gat-schina Proben davon abgelegt. — Wusch Almanach.
I!. 22Z.
Fett, im thi eri.schen" K örper. Ein Verzcichniß derüber diesen Gegenstand vorhandenen Schriften findet manin Leders Ansangsgr. d. mebic. Anthrvpol. 2. Aufi.
S. 6ZL.
Feuereimer. Eine neue Act, die aus Weidenkorben be-stehen, und mir einer für Luft und Wasser undurchdring« !lichen Leinwand überzogen find, hat der Franzose Des-quinemare erfunden. — Allg. Lit» Arit» Änlell. Bl.
r8o2. N. 84. S. 445.