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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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, Fußbette »79

ksris 1789. 4. Metrologische Tafeln üb. d. akt. Ge»Wichte, Maaße u. Münz. Roms u. Griechen!., nebst d.Verhält», ders zu d. bekannt, franz. u. deutschen, nachdem Franz, des Rom « de l'Jsle, von G. Grosse.Braunschw. 1790. gr, 8. Gehler. II. ZZY.Fischer. II. 579.

Fußbette, eine Maschine zur Heilung des Schienbein-bruchs, hat der Wundarzneikunst und GeburtshülseMeister. Carl Posch zu Wien , erfunden, und 1774' beschrieben. Richter chirurg. Bibl. III. 176.

Füße, künstliche, hat Perrier der jüngere zu Pari»,um 1782 erfunden. Rickter chir. Bibl. VI. 6s6.

Füße, Klumpfüße. Eine Maschine zur Kur derselbenhat der Engländer Benj. HKll erfunden. Richterchir. Bibl. X. 458- s. Bari et Balgi. 4. B. 29z.

Fuß decken. Eine neue Art Fußdecken für die Kutschen,hat Richardson in Bristol erfunden. Mag. all./ neuen Erf. II. zi4>

Futterschneidemaschine. Eine neue Art, woran bipgewöhnliche Bank 6 Messer hat, (die aber auch mit is 18 Messern gemacht werden kann) womit zwei Leutein einer halben Stunde so Scheffel Erdäpfel, Runkelrü-ben, Kohl u. dgl. schneiden können, hat der Zimmermei»ster Bach in Dreyßig bei Celle erfunden. Oekonom .Hefte 1799. März. 285. Eine ander» sehr Vor-theilhafte Futterschneidemaschine» auf welcher zwei Men-schen, ohne große Anstrengung 124 157 DresdnerScheffel voll Häckerling in einem Tage schneiden können,hat der ehemalige Ober-Director des Doggenbaues zu

^ Carlscrona, Thunberg erfunden. Oekonom . Heft«.2 799 . 3 ul. 4z.

Futtrrzer.malmungsmaschine. Eine Maschine zumZerstückeln der Roßkastanien, hat Buschendorf erfun-den. Oekonom . Hefte. 1798. Sexk. 265.