Galvanodesmos
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Ludwig zu Leipzig 1758. Albr. Vat'or zu Witten -berg 1720. — Loder am a O. 708. — Ueber dieEanäle, aus denen die Leber bei einigen Thieren in dieGallenblase geht, dergleichen aber beim Menschen nichtvorkommen: Andr. Westphal zu Greifswald 1742,I. C. A. Mayer zu Frankfurt a» d. O. 178z, Fr.Lebeg. Pitschel zu Dresd . 1784, imgl. Perrault,dr Haen u. a. — Loder am a. O.
Galvanodesmos. Einen transportabel», äußerst einfa-chen und ohne Zeitverlust unmittelbar anwendbaren gal-vanischen Apparat, hat der O. Struve in Görlitz er-funden. -7- Mag. all. neuen Erf. IV. Z76. s. Le-bensprüfer.
Galvanometer, hat zuerst Robertson, Exprofessorder Centralschule im Ourthe, Departement, 1800 vorge-schlagen. — Busch Almanach. VI. gv.
Galvanische Striegel. Eine neue galvanische Strie-gel, womit das Vieh dann und wann gestriegelt werdensoll, hat der O. Laub end er in Würzen vorgeschlagen.Mag. all. neuen Erf. II. z6z.
Gatvanisirmaschinrn, hahen v. C. I. F. Grau»pengießer in Berlin » und v. I. A. Tittmann1802 erfunden. Reichsanzeiger 1802. N. yo.
Galvanoskop . Ein Werkzeug von der Art, welches mitdem Voltaschen Eondensator Ähnlichkeit hat, glaubtGautheroth (um l8oz) erfunden zu haben.- BuschAlmanach. VIII. 8«.
Gang. (2. B. 6.) ,Außer Plinius hat auch schon Dio«dor der Erzgänge Erwähnung gethan. Vollständig hatbesonders Agricola diesen Gegenstand behandelt. Dererste» welcher glaubte, daß die Gänge mit den Erzen ausVerwandlung des Gebirgsteins durch ein eingedrungeneSSalzwesen entstanden wären, war Ai wmermann 1746.Eine richtig« Erklärung von den Gängen und ihrem ei-