I
ig» (Äa6
gentlichen Unterschied, von den Flötz-n bat zuerst vonOppel 1749 angegeben. Deliu« vollständige und aus-führliche Gedanken über die Bildung der Gänge (1770und 1775) sind größtentheilS aus Agricola entlehnt.Baumer (1779), Gerhard (178t), von Trebra (1785),. Lasius (1789) haben die Entstehung der Gängeauf verschiedene Art zu erklären gesucht. — Gehler.II. 345. Fischer. II. 589.
Gas. Emmet zu Hall hat die Entdeckung gemacht,aus Oel , welches er mit trocknen, Sande, oder gepül-vertem Thon verwischt, Gas zu destilliren, das ein ebenso Helles, ja oft noch hellere« Licht giebt, als Steinkoh-lengas. Unreiner Thran ist dazu so brauchbar als fet-tes Oel, und das Gas verursacht weder Rauch nochüblen Geruch, giebt immer mehr Licht, alS Oel gegebenhaben würde, dessen Flamme durch die Entwickelung desRuß verdunkelt wird, der beim Destilliren in dem Ge.säße zurückbleibt. — Berlin . Nachr. v. St. u. gel. S.»818- N. 16.
Gaslicht. Soll in Wien zuerst zur Anwendung gekom,wen seyn. Nalionalzeit. d. Deutsch . 1816. 51.S. 988. Aber schon im I. r8rr hat Lampadius ei-«en Theil der Fischergasse in Freyberg durch GaS erleuch-tet; doch war dies nur ^in großer schöner Versuch; aberdie Beleuchtung der des LichtS bedürftigen Raume imAmalgamirwerke ist völlige, täglich fortgesetzte Ausübung,welche schon seit 2 Jahren als Muster aufgestellt, undvon vielen Durchreisenden bewundert ist.-- Das. 1817.N. 9. S. 178. — In Hamburg hat der KaufmannHeise im Anfange des Jahres 1817, in einem Theileseines Hauses die Beleuchtung mit Gaslicht eingeführt.Das. N. iZ. S. 289. Auch in Berlin hat die Gas-erleuchtung Eingang gefunden. Das. N. 55. S. 686.
Gasopyrisn. Ei« junger Gelehrter, D. Faulstich in