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Goldfarbene Glasur
aufstieg» der eine darüber gehaltene Silberplatte augen-blicklich vergoldete«. Auch bei dem Schmoren des Gol.des mit dem Lölhrohre bat Fr. Ludw. Ehr mann, um1786 die Verflüchtigung des Goldes wahrgenommen. —Scherer hat entdeckt, daß, wenn dephlogistisirte Salz-säure recht concentrirt und wasserfrei ist, das hineinge-brachte Blattgold sich sogar entzündet. — Geh,ler. II. Zir. Fischer. II. 790. Vergl. BeckmannHist. des Goldes. . Hannöv. Beitr. 1761. St. 69.70. 1762. St. 4Z — 4/. — Lewis Historie des Gol-des rc. a. d. Engl . von ZLeg ler. Zürch 1764.
Goldfarbene Glasur über irdenes Geschirr, hat derPros. Heinsius in Petersburg erfunden. — HildtHandlungszeit. 1785. S 32z. ^
Eoldmacherkunst s. Alchemie.
Goldmünzen. Ein Werkzeug zur Prüfung deren GehaltS,hat Vincent in Paris erfunden. Es ist eine Art vonAreometer nach den Grundsätzen des Fayrenheitschen undNicholsonschen, wodurch Man den Gehalt der Leqirungdurch ihr specifisches Gewicht bestimmt. Es empfiehltsich zum gemeinnützigen Gebrauche, indem es auch beidenen falschen Goldmünzen, «eiche das volle Gewichthaben, deren Verfälschungen man also durch die gewöhn-lichen Goldwaagen nicht entd-cken kann, die Verfälschungdurch Abwägen im Wasser sehr genau anzieln. —.Ma-g. all. neuen Ers. IV. 120.
Goldpurpur. (2. B. 6g.) Dessen Bereitung hat Len-tin verbessert. Scherer Journ d. Ehern-, III. 30.
G 0 ld - Schwefel - TinctUr. (linoturs afl lonWsvita-tsna) hat der Apotheker Georg Fenitzer in Nürnberg um 172-» erfunden. — Sammt. v. N. u. Medic. Gesch.Bresl. 1722. S. 104,
Goldwaage. Eine Verbesserung derselben hat Prasse