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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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Haarfilz -Bedachung 209

erst bsssnderS geschrieben. Sonst habe» diese» Gegen»stand, was insonderheit die menschlichen Haare betrifft,Ge. Aug. Langguth 1748, C. Aug. v. Bergen1749, Phil. Lor. Withof >750, Hiersn. Äniep-hok 1754, Jos. Duverney 1761, Ludwig» Aldi»ni, Ruysch und Ledermüller, abgehandelt. La-der Anthropol. S7Z. enthält das Vrrzeichniß derSchriften.

Haarfilz-Bedachung. Der Eommisstonsrath Möller.in Hamm , hat um >8oü die Erfindung gemacht, stattder gefährlichen Strohdocken zur Bedeckung der Ziegeldä-cher, Haarfilzdocken» die aus Kuh., Kälber- und Ziegen-haar verfertigt werden, anzuwenden. Reichsanzeiger»8v6. N. 44. S. 463. .

Haarlocken. Schon die römischen Damen tragen eine hoheFrisur, die durch mehrere Reihen oder Lagen von Lockenaufgelhürmt war, wozu man falsches Haar gebrauchte.Sie scheinen mit Haarnadeln geheftet gewesen znseyn. Propert. III. y, ZZ. Adams röm, Alterth.77a. Funke neues Realschullex. I. 604.

Haarnadeln s. Haarlocken.

Haarpuder s. Puder.

Haarschnur. Ein neues Werkzeug zur bequemen Durch-führung der Haarschnur, nach Petit- Methode, beiStockung der Thränenfeuchtigkeit anzuwenden, hat D.Schelle erfunden. Huseland Journ. d. prakt.Arzneik. rk. VIII. i. S. 98.

Haarstickerei. Die Kunst, mit Menschenhaien, wiemit Seide zu sticken, wurde von den z Fräuleins vonWyllich zu Zelle, im Hannöverischen, ums Jahr 1782erfunden, und zu einem hohen Grade der Vollkommen-heit gebracht. Mensel Miscett. art. Jnh. » 7 L 5 .H. 2Z. S. Zog.

Suppl. B. ,

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