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Fünfter Band, welcher die Supplemente zu den vorgehenden 4 Bänden enthält. A - Z.
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sog Gurgelwasser

durch ab, und der Saft gerinnt in der feuchten Erbe,ohne die freie Luft zu berühren. Voigt Magazin.IV. 2. S. 192.

Gurgel wasser, ein stärkendes, bei Heiserkeit von Er-schlaffung der Stimmritze, hat Zos. Mohrenheim inWien »78r bekannt gemacht. Richter chir. Bibl.Vll. 564^

Gurkensichel. Eine aus lakirtem Blech verfertigte Ma-schine, die aussieht, wie eine Kaffeetrommel, au dereneinem Ende sich an einer Handhabe eine Sichel befindet,die sich unmittelbar vor der Ocffnung der Trommel her-umdrehet. Die Kurbel bewegt zugleich eine Schraubeohne Ende, mit wekchet ein Arm in Verbindung steht»der am Gegenende in der Trommel die Gurke hält. Sowie man vorn dreht, rückt die Gurke um einen Einschnittin der Schraube weiter vorwärts, und die Sichel lösetein äußerst dünnes Scheidchen ab. Man kann sichschwerlich eine leichtere Art denken, Gurkensalatschnell zu machen. Die Maschine ist eine englische Er-findung. Mag. all. neuen Erf. II. zög.

Gußabdrücke, metallene, mit Gyps-, Schwefel- undSiegellockiormen zu wachen, ist eine Erfindung desMün,waldein Joh. Petw, Darret in Paris , im I.i8oü. Busch Almanach. XII. 820.

Gymnasium. (2. B. Lü,) Bergt. Funke neues Real-schullex. II. 740. /

aare. s2.B.L7.) Dergl. Adams röm. Alterth.782. Funke neues Realschullex. I. 46. Ueberdir Haare und ihre Krankheiten hat Meibom »240 zu-