SS SS
2Z0 Kettenrechnung
tsü, ohnö Feuersgefahr, hat Th. P Smith inPhi,ladelphia 1798 erfunden. — Ricliolson 0 7 oürn.ok. nst. ?kilos. etc. 1800. k'ebr. 514. — Der Ku-pferschmied Euglund in Stockholm , hat einen Kesselerfunden, vermittelst dessen .die Teankgewinnung und Klä-rung des Brannteweins in einer und derselben Opera-tion geschiehet, und dadurch nicht allein am Geräthe,Zeit und Holz bedeutende Ersparung statt findet, sondernauch mehr Getränke und sonstige. Vortheile gewonnenwerden. — Berlin . Nachr. v. St. u. gel. S. >8iS.N. l6. — Einen sehr verbesserten Avivir- oder Bele-bungskessel, für die Türkischrothfärbereien, hat v.. Dirig-ier erfunden. — Dirigier neues Journ. s. Druck-u. Färbek. I. 37.
Kettenrechnung. (2. B. 2Z8.) Won 1485 bis 1554giebt es schon eine beträchtliche Menge Rechenbücher;aber in keinem wird der Kette erwähnt, oder eine ihrähnliche Operation gezeigt. Aber im Jahre 1554 erschienzu Jngolstadt Petrus Appianus Rechnung auf derFeder rc.. worin man zuerst einen ächten Kettensatz fin-det. Dieser Appianus hieß eigentlich Bienrmann,latinistrt« aber seinen Namen so. Er war Mathemati«cus Carl V. und starb 1574 ZU Brüssel im 85. Jahre.Die in seinem Buche befindliche, schon förmliche Kelten-rechnung ist, nach der Meinung der besten Kenner, dasälteste Denkmal derselben, aber nur von der Operationselbst, denn der Name fehlte noch. Tanger mann,
ein Kaufmann und Rathsherr in. Hamburg , war dererste, der in seinem zu Hamburg 1674 herausgekowme«nen Rechenbuche dieser Art zu rechnen, die Regel derKetten nannte. — I 0 urn. f. Fabr. 1804. 3un. 455.ieper s. Küper.
inder, schcintodt geborne, durch Einblasen dephlo«gistisikter Luft zu beleben; dazu hat Chaussier in